Nikolaus Haufler

Integrationspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion

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Dafür stehe ich

Jeder, der Politik macht, sollte nicht nur aktuelle Meinungen, sondern auch feste und deutlich sichtbare Grundwerte haben. Auch möchte ich deutlich machen, welche Entwicklungen in unserer Gesellschaft meinen Werten nicht entsprechen.

Meine Grundwerte

  • Familie: Für mich besteht sie immer noch aus Mann, Frau und Kindern. Dass Frauen gern arbeiten und dass Kinder gern in den Kindergarten gehen, war für mich immer selbstverständlich.
  • Bildung: Wird in unseren Schulen leider zu sehr als Zwang dargestellt. Wahre Bildung bringt aber Freude. Es ist ein großer Vorteil meiner Arbeit, dass ich mich häufig mit klugen Menschen in unserer Stadt unterhalten darf – denn man lernt nie aus.
  • Arbeit: In jedem Fall gibt Arbeit nicht nur Geld, sondern auch das Gefühl, nützlich und wichtig für die Gesellschaft zu sein. Gute Arbeit verändert auf Dauer das gesamte Leben von Menschen und ihren Familien.
  • Leistung: Wer mehr leistet, muss dafür auch belohnt werden. Gleichmacherei lehne ich in allen Politikbereichen ab, weil die Erfahrungen des Sozialismus zeigen, dass sie zum Ruin führt.
  • Glaube: Wer Politik macht, entscheidet darüber, was vom Staat in der Gesellschaft durchgesetzt werden soll - und notfalls auch unter Anwendung des Gewaltmonopols durchgesetzt wird. Ich habe ein besseres Gefühl, wenn sich Politiker einer höheren Instanz verpflichtet fühlen. Ansonsten ist der Glaube aber Privatsache.

Was ich ablehne

Postmoderne Utopien - Sozialismus, Aufgabe des männlichen und weiblichen Geschlechts, Multikulti statt Nationalstaaten, antiautoritäre Kindererziehung, Entscheidungen durch unendliche Diskussionen, Freigabe von Drogen, eine Wirtschaft ohne Erdöl, Einrichtung einer Weltregierung und viele andere Konzepte, die von der sogenannten 68’er-Generationen erfunden worden sind. Diese Utopien sind bei jungen Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft recht populär, für mich persönlich aber nicht nachvollziehbar und führen in der Realität zumeist zu großen Fehlern und Ungerechtigkeiten. Ich glaube nicht an Ideologien, die das Ziel haben, den Menschen zu verändern. Leider wollen einige Menschen diese Utopien immer in der Gesamtgesellschaft umsetzen, ohne dass sie sie einmal erfolgreich im Rahmen des eigenen Freundeskreises oder der eigenen Familie auf freiwilliger Basis umgesetzt hätten.