Hacked By MD-GHOST

Hacked By MD-GHOST

Fehlermeldung

  • Warning: include_once(/www/htdocs/w00f04a2/d7/modules/php/php.module): failed to open stream: Permission denied in drupal_load() (Zeile 1128 von /www/htdocs/w00f04a2/d7/includes/bootstrap.inc).
  • Warning: include_once(): Failed opening '/www/htdocs/w00f04a2/d7/modules/php/php.module' for inclusion (include_path='.:/usr/share/php:..') in drupal_load() (Zeile 1128 von /www/htdocs/w00f04a2/d7/includes/bootstrap.inc).

Sozial sein - ohne Gleichmacherei

Wenn über arme Menschen gesprochen wird, habe ich häufig das Gefühl, dass Politiker sie nicht respektieren und ihnen nur wenig zutrauen. Immer geht es darum, das Geld immer wieder neu zu verteilen und Betreuung verschiedenster Art für sie einzurichten. Tausende von Mitarbeitern in unserer Stadt sind für die Verwaltung von Armut zuständig, und doch bleibt sie in der Stadt sichtbar und verfestigt sich in einigen Stadtteilen sogar dauerhaft. Niemand soll in unserer Stadt fallen gelassen werden - und gleichzeitig dürfen die Fleißigen nicht in den Hintergrund geraten, wenn sie Hilfe zum Ergreifen von Chancen benötigen.

Geld allein hilft nicht

Immer wieder liest man, dass der Schulabschluss von Eltern eine große Wirkung auf den Schulabschluss von Kindern hat. Gern wird dies als Beweis dafür aufgeführt, dass unser Staat nicht gerecht sei. Ich glaube: Wer behauptet, mit der Umverteilung von Geld könnte man dieses Problem lösen, ist nicht ehrlich. Wenn manche Eltern ihren Kindern von der frühesten Kindheit an jeden Tag Geschichten vorlesen, wenn sie mit ihnen sprechen und andere Eltern dies nur wenig tun, kann Geld nur wenig Abhilfe schaffen. Für mich bedeutet Sozialpolitik: Geld für die Hilfe zur Selbsthilfe, statt Geld für reine Umverteilung.

Aufstieg schaffen, Gleichmacherei beenden

Ich möchte, dass an Kindergärten, Schulen und auf dem Arbeitsmarkt mehr Chancen für diejenigen geschaffen werden, die sich wirklich anstrengen wollen - und nicht immer nur die Aufmerksamkeit denjenigen gilt, die häufig durch eigenes Tun in Probleme geraten:
  • In Kindergärten darf sich der Tagesablauf nicht auf spielerisches Lernen allein beschränken. Wenn auch junge Kinder das Lesen oder das Rechnen interessant finden, müssen sie eine individuelle Betreuung bekommen.
  • Talentierte Schüler müssen - gerade in sozial schwachen Stadtteilen - durch die Lehrer erkannt und mit besonderer Nachhilfe und Zusatzaufgaben gefördert und herausgefordert werden.
  • Viele Eltern möchten ihren Kindern beim Erreichen des Abiturs helfen, wissen aber nicht genügend über die Wege - gerade wenn sie selbst keinen Hochschulabschluss haben oder nicht aus Deutschland kommen. Sie müssen eine umfassende Beratung über die Schulkarriere ihres Kindes und die Wahl einer passenden Schule erhalten.
  • Fortbildungen und Kurse der Hamburger Arbeitsagentur dürfen nicht nur Arbeitslosen offenstehen, sondern auch denjenigen, die in einfachen Positionen fleißig arbeiten, sich aber durch Weiterbildung beruflich weiterentwickeln möchten.